🏗️ Gerdau Analyse 2026 – Stahl-Cashflow aus Brasilien
Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich
der Information und persönlichen Einordnung.
📌 Kurzfassung: Gerdau ist kein Wachstumswert,
sondern ein zyklischer Stahl-Cashflow-Produzent –
profitabel im Aufschwung, hart getroffen im Abschwung.
Gerdau ist einer der größten Stahlproduzenten Amerikas
mit starkem Fokus auf Langstahl für Bau, Infrastruktur
und Industrie. Das Unternehmen profitiert direkt von
Konjunktur, Infrastrukturprogrammen & Stahlpreisen.
🎬 Videoanalyse: Gerdau 2026
1️⃣ Geschäftsmodell – Stahl für die Realwirtschaft
Langstahl für Bau & Infrastruktur
Starke Position in Brasilien & Nordamerika
Hohe Abhängigkeit von Nachfragezyklen
💡 Gerdau ist ein klassischer Konjunktur- & Infrastruktur-Play.
2️⃣ Cashflow & Margen
Starker operativer Cashflow in Hochphasen
Margen stark abhängig von Stahlpreisen
Hoher operativer Hebel
Steigende Stahlpreise wirken direkt auf
EBITDA, Free Cashflow & Dividendenfähigkeit.
3️⃣ Dividendenpolitik – zyklisch, nicht planbar
Hohe Ausschüttungen in Boomphasen
Kürzungen im Abschwung üblich
Keine klassische Dividenden-Aristokratie
📊 Dividenden sind Ergebnis des Zyklus, nicht das Ziel.
4️⃣ Bilanz & Kapitaldisziplin
Solide Bilanz in starken Jahren
CAPEX-Fokus auf Effizienz & Wartung
Begrenztes Wachstum, Fokus Cashflow
5️⃣ Stahlmarkt 2026+
Infrastrukturprogramme als Treiber
Lateinamerika bleibt wachstumsstärker
China beeinflusst globale Preise indirekt
🎯 Gerdau ist ein Stahl-Zyklus-Hebel,
kein struktureller Wachstumswert.
6️⃣ Risiken – offen benannt
⚠️ Zentrale Risiken:
Abschwung im Bausektor
Fallende Stahlpreise
Politische Risiken in Brasilien
🎯 Fazit – Für wen eignet sich Gerdau?
Zyklus-orientierte Investoren
Cashflow-Trader mit Timing-Disziplin
Keine Buy-&-Forget-Strategie
📌 Fazit: Gerdau liefert starken Cashflow,
wenn der Zyklus passt – Timing ist alles.