Kupfer ist das Rückgrat der Energiewende, der Elektrifizierung und der globalen KI-Infrastruktur. Ohne Kupfer keine Stromnetze, keine E-Autos, keine Rechenzentren. Gleichzeitig wurde das Angebot über Jahre vernachlässigt: Unterinvestition + lange Minenlaufzeiten = strukturelles Engpass-Risiko.
Kupfer ist überall dort unverzichtbar, wo Strom fließt. Während viele Rohstoffe substituierbar sind, gilt: Ohne Kupfer keine Energiewende.
Kontext: Kupfer ist einer der wichtigsten Treiber im Rohstoff Superzyklus 2025–2030.
Netzausbau, Speicher & Hochspannung sind extrem kupferintensiv – die Welt baut “Strom-Autobahnen”.
E-Autos, Ladeinfrastruktur & Batteriefabriken treiben den Bedarf – plus die komplette Zulieferkette.
Explodierender Stromverbrauch = mehr Netze, mehr Kühlung, mehr Infrastruktur – und damit mehr Kupfer.
Neue Kupferminen brauchen häufig 10–15 Jahre. Genehmigungen, ESG, sinkende Erzgrade und politische Risiken bremsen zusätzlich.
Genau deshalb entstehen Engpässe nicht “über Nacht” – aber wenn sie da sind, laufen Preise und Cashflows oft über Jahre.
Merksatz: Nachfrage kann schnell explodieren – Angebot nicht.
Das ist das Setup, das einen Superzyklus überhaupt möglich macht.
Wenn Nachfrage weiterzieht und neue Projekte nicht rechtzeitig ans Netz gehen, werden die sichtbarsten Angebotslücken oft “mit Verzögerung” spürbar. Ich erwarte die spannendste Phase ab Mitte der Dekade.
🎯 Taktik: Akkumulation in schwachen Phasen, Cashflow in starken Phasen.
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⚠️ Keine Anlageberatung. Eigene Meinung & Analyse.
Möglich – aber Zyklen sind nicht linear. Entscheidend ist, ob Nachfrage strukturell steigt und Angebot nicht nachkommt.
Explorer sind binär & kapitalintensiv. Ich bevorzuge Cashflow, Bilanzstärke und Ausschüttungsfähigkeit.
Rohstoffe müssen transportiert werden – Nachfrage nach Metallen kann Frachtraten und Flottenauslastung indirekt stützen.